Bildung und Gesundheit

Herkunftssprachlicher Unterricht
Trudi
Auch in diesem Schuljahr gibt es wieder verschiedene Angebote an herkunftssprachlichem Unterricht für alle Bochumer Kinder der Klassen 1 bis 4.
 
Der Türkischunterricht findet, wie bekannt, für alle Jahrgänge bei Herrn Iyigün in unserer Schule statt.
 

Alle anderen Schülerinnen und Schüler mit einer anderen Muttersprache als Deutsch haben die Gelegenheit den entsprechenden muttersprachlichen Unterricht an anderen Schulen Bochums zu besuchen.

Es gibt weitere Angebote in den folgenden Sprachen:
 
  • Arabisch
  • Griechisch
  • Italienisch
  • Kurdisch
  • Polnisch

 
Liste mit den Angeboten/Zeiten und Unterrichtsorten
 

Herkunfssprachlicher Unterricht in türkischer Sprache findet an unserer Schule statt. Die Schülerinnen und Schüler des 1. und 4. Jahrgangs erhalten zwei Mal pro Woche einer Unterrichtsstunde am Nachmittag. Im 2. und 3. Jahrgang werden die Schüler drei Mal in der Woche in türkischer Sprache unterrichtet.

Im Schuljahr 2017/18 findet der Türkischunterricht bei Herrn Iyigün zu folgenden Zeiten statt:

1. Jahrgang Montag
Freitag
14.45 - 16.15 Uhr
14.15 - 15.45 Uhr
2. Jahrgang Montag
Mittwoch
Freitag
14.45 - 16.15 Uhr
15.45 - 16.30 Uhr
14.15 - 15.45 Uhr
3. Jahrgang Montag
Mittwoch
Freitag
16.30 - 18.00 Uhr
16.30 - 17.15 Uhr
16.00 - 17.30 Uhr
4. Jahrgang Montag
Freitag
16.30 - 18.00 Uhr
16.00 - 17.30 Uhr

JeKi - Jedem Kind ein Instrument
JeKiSeit dem Schuljahr 06/07 findet an unserer Schule das Projekt "Jedem Kind sein Instrument" (JeKi) statt. Zunächst beteiligten sich etwa 30 Schülerinnen und Schüler des ersten Jahrgangs. Sie erhielten von einer Lehrkraft der Bochumer Musikschule während der Schulzeit zusätzlichen Musikunterricht im Umfang einer Wochenstunde.
JeKiInzwischen erhalten die Erstklässler im Klassenverband eine Stunde in der Woche kostenfrei JeKi-Unterricht und werden von einer Lehrerin der Musikschule und einer Grundschullehrerin gemeinsam angeleitet.
Zu Beginn des zweiten Schuljahres wählen die Kinder ein Instrument aus, das sie gerne weiter lernen möchten. Angeboten werden unter anderem folgende Instrumentalgruppen: Violine, Cello, Gitarre, Querflöte und Trompete. An unserer Schule findet der Instrumentalunterricht ab dem zweiten Schuljahr im Anschluss an den regulären Unterricht statt.
Ab dem dritten Schuljahr haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit ihre Fertigkeiten in Einzel- oder Kleingruppenunterricht zu vertiefen und in Ensembles zusammen zu spielen.
 
Das JeKi-Projekt bereitet allen Schülerinnen und Schülern unserer Schule große Freude. Mehr über dieses Projekt finden Sie unter www.jedemkind.de.
Leseförderung
LeseförderungLeseförderung ist ein Teil des Fortbildungskonzeptes unserer Schule.
Neben dem Leseunterricht in den Klassen, der ein fester Bestandteil des Unterrichts ist, wird auch individuelle Förderung und Förderung in Kleingruppen durchgeführt. In den ersten beiden Jahrgängen werden die Schülerinnen und Schüler vor allem in der Förderschiene, entsprechend der bestehenden Lesekompetenz unterstützt. Lesepaten und Lesemütter- und Väter bieten eine weitere Gelegenheit zur individuellen Heranführung an das Lesen. Damit die Kleinen auch genügend 'Lesefutter' finden, sorgt ein Besuch in der Stadtbücherei, bei dem auch gleich ein Ausweis ausgestellt wird, für weiteren Ansporn, sich diese für die Entwicklung von Kreativität und Fantasie so wichtige Fähigkeit anzueignen.
In den älteren beiden Jahrgängen werden Förderstunden mit Lesetraining nach Bedarf durchgeführt. Aber auch die lesestarken Kinder finden ihre Herausforderung: In den regelmäßig stattfindenden Projekten Buchwerkstatt, WAZ-Leseprojekt und Floh-Lesefitness-Training kann jeder Schüler auf dem ihm entsprechendem Lernniveau seine Kompetenzen erweitern.
Verkehrstraining und Radfahrprüfungen
Fahrradprüfung 
Jedes Jahr absolvieren die 3. und 4. Jahrgänge ein Verkehrstraining, das aus theoretischen und praktischen Übungen und einer abschließenden Fahrradprüfung besteht.
 
In den 3. Jahrgängen wird zunächst im Unterricht das Thema Verkehrssicherheit und ihre wichtigsten Regeln besprochen. Aber natürlich möchten die Schülerinnen und Schüler möglichst schnell mit dem praktischen Training auf dem Fahrrad beginnen. Damit dabei nichts passiert, bitten wir die Eltern der Kinder um Mithilfe. Unter professioneller Anleitung der Polizei werden zunächst die Fahrräder auf ihre Verkehrstauglichkeit geprüft. Anschließend wird ein gesicherter Parcours befahren, Schlenker geübt und die Wirkung einer Vollbremsung ausprobiert. Erst nach einem ausgiebigen Training dürfen die Schülerinnen und Schüler am echten Straßenverkehr in der näheren Umgebung des Schulgebäudes teilnehmen.
 
Höhepunkt und Abschluss Verkehrstraining ist die Fahrradprüfung in den Abgangsklassen unter der Aufsicht der Polizei. Mit dem Bestehen dieser Prüfung erhalten alle jungen Verkehrsteilnehmer ein Radfahrabzeichen. So sind sie bestens vorbereitet, wenn sie in Zukunft zu den neuen Fahrradfahrern unserer Stadt gehören.
Bilder vom Verkehrstraining und den Radfahrprüfungen in den letzten Jahren
Gewaltprävention und Streitschlichtung
 
Gemeinsam lernenDie Schülerinnen und Schüler, die unsere Schule besuchen, sind unterschiedlich. Sie haben unterschiedliche Temperamente und verschiedene Interessen. Daher ist es normal, dass tagtäglich zwischen den Kindern Konflikte entstehen, mit denen die Schule umgehen und auf die sie reagieren muss.
 
In allen Klassen unserer Schule werden vielfältige Anstrengungen unternommen, Konflikte schon im Vorfeld zu vermeiden und sie auf unterschiedliche Art zu bearbeiten. Darüber hinaus beschäftigt sich das Kollegium der Gertrudisschule im Rahmen verschiedener Fortbildungen mit dem Thema "Streitschlichtung in der Grundschule". Dabei geht es uns nicht darum, Konflikte abzuschaffen. Überall wo Menschen zusammenleben und lernen, gibt es Konflikte und Streit. Sie gehören zum Leben und Lernen dazu. Uns geht es darum, den Schülerinnen und Schülern einen Weg zu zeigen, ihre Konflikte gewaltfrei zu lösen.
 
An der Gertrudisschule orientieren wir uns am Bensberger Mediationsmodell. Grundgedanke dieses Modells zur Streitschlichtung ist es, dass Schülerinnen und Schüler einen Weg aufgezeigt bekommen, mit dem sie selbstverantwortlich und gewaltfrei ihre Streitigkeiten lösen können, wenn sie ihr "Handwerkszeug" gelernt haben.
Prävention vor Übergriffen und (sexuellem) Missbrauch
 
Logo der Pädagogischen Theaterwerkstatt OsnabrückDie Prävention von sexualisierter Gewalt ist ein Teil unseres Schulprogramms.
In allen Jahrgängen werden daher Mitmachveranstaltungen der Pädagogischen Theaterwerkstatt Osnabrück durchgeführt. Mit Hilfe der Theaterpädagogen werden die Schülerinnen und Schüler altersgerecht über das Thema aufgeklärt.
 
In den ersten beiden Jahrgängen wird bereits seit Jahren regelmäßig in allen Klassen „Die große Nein-Tonne“ aufgeführt. Im 3. und 4. Jahrgang folgt dann die Intensivierung des Themas durch drei weitere Termine pro Klasse, in denen in jeweils einer Unterrichtsstunde Alltagsszenen spielerisch aufbereitet werden, in denen es um das Überschreiten körperlicher Grenzen geht. In dieser Unterrichtsveranstaltung mit dem Titel „Mein Körper gehört mir“ lernen die Kinder „Nein!“ zu sagen.
 
Aufklärung über sexuelle Gewalt schützt nicht vor Missbrauchsversuchen, aber sie dient der Sensibilisierung und Stärkung der Kinder.
Schwimmunterricht
Schülerinnen und Schüler mit Seepferdchenurkunde In unserer Schule findet der Schwimmunterricht in den 2. und 4. Klassen statt. Alle Kinder nehmen am Schwimmunterricht teil.
 
Das braucht Ihr Kind
Eine Schwimmtasche mit:
  • Badeanzug/Bikini oder Badehose
  • Badekappe aus Silikon
  • Seife oder Duschgel
  • 2 Handtücher (1 großes und 1 kleines)
  • Bürste und Föhn (falls vorhanden)
Im Herbst/Winter muss eine Mütze mitgebracht werden!
 
Ohrringe, Ketten, Uhren, Armbänder und anderer Schmuck dürfen beim Schwimmunterricht nicht getragen werden und bleiben zu Hause.
 
Hinweise bei Erkrankungen:
 
Wenn bei Ihrem Kind Paukenröhrchen eingesetzt worden sind, Ihr Kind regelmäßig Medikamente einnimmt oder die körperliche Belastbarkeit durch eine Grunderkrankung (z. B. Asthma, Herzfehler...) eingeschränkt ist, muss die unterrichtende Lehrkraft darüber informiert sein (s.u.).
 
Wenn Ihr Kind erkrankt ist, geben Sie ihm bitte eine schriftliche Entschuldigung mit in die Schule. Handelt es sich um eine Erkrankung, mit der Ihr Kind das Schwimmbad besuchen, jedoch nicht ins Wasser darf, muss Ihr Kind geeignete Sportkleidung mitbringen. Der Besuch des Bades in Straßenkleidung ist nicht gestattet!
 
Wenn ihr Kind eine länger andauernde Erkrankung hat (mehr als 3 Schwimmtage hintereinander), legen Sie bitte eine ärztliche Bescheinigung als Entschuldigung vor.
 
Die bundesweiten Baderegeln im Überblick
 
Schwimmabzeichen für Kinder und Jugendliche
 
Sicherheit im Sportunterricht
Die Sicherheit Ihrer Kinder liegt uns sehr am Herzen, und die Sicherheitsförderung ist eine Aufgabe des Schulsports, zu der die Sportlehrer/-innen verpflichtet sind. Wir bitten Sie zum Wohle Ihres Kindes die folgenden Informationen zu beachten, da Ihr Kind ansonsten nicht am Sportunterricht teilnehmen darf:
 
Das braucht Ihr Kind
Eine Sporttasche mit:
  • Feste Hallensportschuhe mit heller Sohle
    Bitte überprüfen Sie regelmäßig, ob die Schuhe noch passen!
  • Bequemes T-Shirt
  • Sporthose
Ohrringe, Ketten, Ringe, Armbänder, Uhren und anderer Schmuck müssen abgelegt werden. Wenn Ihr Kind diesen nicht allein entfernen kann, sorgen Sie bitte dafür, dass Ohrringe etc. bereits zu Hause abgelegt werden. Ohrstecker, die nicht abgenommen werden können, müssen wirksam (z. B. mit Leukoplast) abgeklebt werden. Lange Haare müssen zusammengebunden werden.
 
Benötigt Ihr Kind auch im Sportunterricht eine Brille, sorgen Sie bitte dafür, dass Ihr Kind eine sporttaugliche Brille (Kunststoffgläser, flexibles Gestell) trägt, die gegen Herunterfallen zu sichern ist. Hinweise bei Erkrankungen:
 
Kann Ihr Kind aus gesundheitlichen Gründen nicht aktiv am Sportunterricht teilnehmen, bleibt es dennoch in der Turnhalle, so dass es theoretische Inhalte nicht versäumt bzw. sich daran beteiligen kann. Bitte geben Sie Ihrem Kind in jedem Fall eine schriftliche Entschuldigung mit. Bei länger andauernden Erkrankungen (mehr als 3 Sporttage hintereinander) ist ein ärztliches Attest< erforderlich.
 
Falls Ihr Kind regelmäßig Medikamente einnimmt oder die körperliche Belastbarkeit durch eine Grunderkrankung (z. B. Asthma, Herzfehler...) eingeschränkt ist, muss die unterrichtende Lehrkraft darüber informiert sein (s.u.).
Schulische Arbeitsgemeinschaften
Clown-AG Neben zahlreichen AGs im sportlichen Bereich können die Schüler unserer Schule auch an Musik-, Kunst-, Koch- und Spielangeboten teilnehmen. Alle Arbeitsgemeinschaften finden nach dem Unterricht, zumeist nachmittags, statt. Sie sind grundsätzlich freiwillig und haben in der Regel eine Gruppenstärke von zehn bis zwanzig Kindern. Zu Beginn des Schul- und Halbjahres erhalten die Schülerinnen und Schüler eine Liste mit Angeboten.
Unter denen für ihren Jahrgang angebotenen AGs können sie dann auswählen, verpflichten sich mit der verbindlichen Anmeldung aber für die Teilnahme an den Arbeitsgemeinschaften für ein Halbjahr.
 
Arbeitsgemeinschaften im Schuljahr 2016/17
 
Fußball für Mädchen Montag,
15:15 - 16:30 Uhr
Frau Kotewitz
Tennis
Klassen 1+2
Montag,
15:00 - 16:00 Uhr
Herr Buch
TC Rot-Weiß Wattenscheid e.V.
Schulchor Dienstag
12:50-13:35 Uhr
Frau Falkenstein,
Frau Talia
Tanz AG Dienstag
13:35-15:00 Uhr
Frau Gravenhorst
Trommeln I
Klassen 1+2
Dienstag
14:00-15:00 Uhr

Herr Dieckmann
Trommeln II
Klassen 3+4
Dienstag
15:00-16:00 Uhr

Herr Dieckmann
Rhythmische
Sportgymnastik
Dienstag,
16:00-17:30 Uhr
Frau Trenkenschuh
(TV Bochum Brenschede)
Pferde AG
Klassen 1+2
Mittwoch
14:00-15:00 Uhr
Frau Talia
Pferde AG
Klassen 3+4
Mittwoch
15:00-16:00 Uhr
Frau Talia
Theater AG Donnerstag
14:00-15:00 Uhr
Frau Trier
Kreatives Gestalten Freitag
13:00-14:00 Uhr
Frau Ufak,
Frau Falkenstein
Ich male mir die Welt
Zeichen- und Mal-AG
Donnerstag
14:00-15:30 Uhr
Frau Trementino
Tennis
Klassen 3-4
Freitag,
15:00 - 16:00 Uhr
Herr Buch
TC Rot-Weiß Wattenscheid e.V.
 
Mobil und sicher im Straßenverkehr
 
Die Sicherheit unserer Schülerinnen und Schüler im Straßenverkehr ist uns sehr wichtig. Mit verschiedenen Projekten unterstützen wir daher unsere Eltern im Bereich der Verkehrserziehung. Angeleitet werden die Lerndenden dabei von speziell geschultem Personal verschiedener Institutionen.
 
Vor allem für die Erstklässler ist eine Heranführung an die Frage „Wie verhalte ich mich richtig im Straßenverkehr?“ wichtig. Ausgerüstet mit Sicherheitswesten, die die Stiftung „Gelber Engel“ des ADAC allen I-Dötzchen kostenlos zukommen lässt, findet mit sachkundiger Unterstützung der Polizei Bochum gleich zu Beginn des ersten Schuljahres eine Schulwegbegehung statt.
 
In den zweiten und dritten Klassen wird im Rahmen der Skate@school an mehreren Tagen ein Roller- und Inline-Training angeboten. Hier können die Kinder Geschicklichkeit und Sicherheit im Umgang mit den verkehrstauglichen Sportgeräten unter sicheren Bedingungen auf unserem Schulgelände einüben.
 
In den Klassen des 4. Jahrgangs wird ein umfangreiches Verhaltens- und Sicherheitstraining absolviert, das das richtige Verhalten in öffentlichen Verkehrsmitteln thematisiert. Hier arbeiten wir mit dem Verkehrsverbund Rhein-Ruhr zusammen. In der sogenannten „Mobilen Busschule“ erhalten die Schülerinnen und Schüler bereits im Vorfeld des praktischen Trainings in der Klasse anhand von geeigneten Materialien wichtige Verhaltenstipps. Diese werden im zweiten Teil der Busschule durch alltagsnahe Übungen in einem Bus eingeübt. (www.schulbusprojekte.de)
Trudi
http://www.rc-webdesign-und-internet.de